Fischer, die immer wieder mal an einem neuen Gewässer fischen möchten, stehen vor einem grossen Problem: woher weiss man, wo man Tageskarten/Tagesscheine für schöne Bäche und Flüsse kriegt? Und das zum Beispiel in Deutschland?
Der Holländer Hyppo Wanders hat mehr als als achtzig interessante Gastangelstrecken zusammengestellt, wo man den Forellen, Äschen und Barben nachstellen kann. Zum Beispiel in der Eifel, im Sauerland und im Schwarzwald, an den folgenden und weiteren Gewässern wie Ahr, Diemel, Kinzig, Kyll, Lenne, Nagold, Nidda, Ruhr oder Wupper.
Alle seine wertvollen Informationen hat er als Taschenbuch herausgegeben. Der Titel: „Fliegenfischen – die schönsten Gaststrecken Deutschlands“. Darin findet der geneigte Fischer Verkaufsstellen für Tageskarten, Lage der Strecken, Fischbestand, Bestimmungen, etc.
Das Taschenbuch kann mit der ISBN-Nummer 978-90-816307-2-6 kann für rund 30 Euro im Buchhandel gekauft werden. Oder direkt hier.
Das sieht immer noch nicht gut aus, am Doubs. Das elende Sterben scheint am Doubs weiterzugehen. Das weiss auch das Schweizer Fersehen. Bereits im Mai hat es den ersten Bericht zur Protestaktion ausgestrahlt, kürzlich folgte ein weiterer Beitrag:
An der Tössegg leben seltene einheimische Arten. Doch wie jedes gute Siedlungsgebiet zieht auch der Rhein Einwanderer an. In der Welt der Fische, Krebse und Wirbellosen sorgen vor allem die «Ausländer» für Stunk.
Wir haben bereits darüber berichtet: die Sense ist bedroht. Man will hier in der unberühreten Natur ein Flusskraftwerk bauen. Wir sind dageben, und unterstützen daher den Aufruf auf Facebook: Rettet die Sense! Tut, was ihr könnt.
Die Sense ist der natürlichste und besterhaltenste Fluss im nördlichen Alpenraum. Das hat der WWF definiert. Und jetzt will die BKW den Fluss mit einenm Wasserkleinkraftwerk “nutzen”.
Warum können wir nicht einfach unseren Nachkommen diesen letzten unbebrührten Bach unversehrt überlassen?
Hier der Bericht des Schweizer Fernsehens:
Wir sollten gegen diese Vorhaben der BKW protestieren.
Sehr schön. Jetzt wo’s kalt ist und nur die hartgesottenen Fischer am Gewässer sind, kann man gemütlich am Computer fischen. Im Internet auf Facebook. Zum Beispiel mit Go Fishing. Und das erst noch die richtigen Fische
Für den Ferienkurs des Fischerverein Rheinau konnte dieses Jahr nur noch 10 Jungangler begeistern – früher waren es bis zu 24 Teilnehmer. Woran das wohl liegen mag? Darüber rätselt die Andelfinger Zeitung.